Category: TRAVEL

12 DAYS IN LISBON | Web Summit, Wine and a lot of tiles

Hello lovely person, this time from Lisbon!

November 13th, I am sitting in a Starbucks in Lisbon writing this post. It is almost 20 degrees outside, the sky is clear blue and it is an absolutely amazing day!

I am very lucky to be able to spend 12 days in Lisbon for work. I attended a conference last week and this week it’s our global people team off-site, so I will spend another 4 days in Portugal.

Web Summit Lisbon

I was very lucky to get a ticket for Web Summit, one of the biggest Tech Conferences worldwide with more than 70,000 attendees. The trip is part of my personal development budget at TransferWise. Supported by Women in Tech, I was able to attend this conference and listen to the leaders of the tech world.

It was quite overwhelming to be surrounded by so many like minded people and thought leaders of the industry and to be honest, I felt a bit lost the first day. There are so many amazing talks on different stages that it was hard to decide where to go. But I feel like I managed quite well to get the most out of it – I attended talks about Fintech, Public speaking, Venture Capital and Hiring for Hyper-Growth and I talked to a looot of people during the 4 days of the conference.

I am feeling super inspired now and it definitely helped me a lot with the direction I want to go to in the next couple of years – to continue my career in tech and Entrepreneurship and public speaking.

alt="Web Summit Lisbon"

A (rainy) weekend in Lisbon

Unfortunately, the weather wasn’t on our side during the weekend and it was heavy rain most of the time. But we made the best out of it and focused on the food and wine Lisbon has to offer and Lisbon didn’t disappoint here. I booked a lovely little Airbnb close to LxFactory, the ‘hipster’ neighbourhood of Lisbon with a lot of good food options.  We had a great dinner at 1300 Taberna. (try the Tomato Salad and the Bread as starters – amazing), amazing (and quite cheap) wine at A Praca and a very good Brunch at Wish (highly recommended).

And we’ve been lucky on Monday, as it cleared up in the afternoon and we were able to take at least a couple of nice pictures.

A sunny second week in Portugal

And after all this rain last week, the sun is back and it reveals the beauty of Lisbon.  I am staying for a couple more days to spend time with my team before flying back to London.

Overall, I really like Lisbon and the laid-back atmosphere here right now. Barely any tourists, good food and amazing wine make Lisbon a very nice city – I’d highly recommend to check it out.

Cheers,

Eltje

WEEKEND GETAWAY | Dublin & Cliffs of Moher

Auch wenn ich London über alles liebe, es war mal wieder Zeit für ein Abenteuer und zwar in Dublin!

Schon im Dezember haben Silja und ich beschlossen nach unseren Klausurenphasen einen Wochenendtrip zu machen. Dank Ryanairs gestrichenen Flügen zu Weihnachten, hatte ich noch Gutscheine rumfliegen und das war die perfekte Gelegenheit diese einzulösen. Also haben wir uns entschieden, ein Wochenende in Dublin zu verbringen!

Dublin

Nach einer sehr verrückten Fahrt zum Stansted Airport bin im bei Sonnenschein und eiskalten -2 Grad in Dublin gelandet und war dann nach ein paar Stunden endlich wieder mit Silja vereint. Den restlichen Freitag haben wir hauptsächlich mit quatschen verbracht, es gab vieeeel nachzuholen. Abends haben wir uns lecker essen in unserem Airbnb gekocht. Das Apartment war grandios und der Blick vom Wohnzimmer war direkt auf den Strand.

Den Samstag haben wir dann genutzt um Dublin und alle Instagram-worthy places und Restaurants zu erkunden. Und wie sich das gehört, haben wir den Abend im Irish Pub zu Guiness in Temple Bar, Dublins Ausgehviertel ausklingen lassen.

alt="Dublin Streetart"

 

Cliffs of Moher

Am Sonntag haben wir dann eine Bustour zu den Cliffs of Moher, an der Westküste von Irland gemacht. Nach 3,5 Stunden im Bus sind wir bei starkem Schneefall und so starkem Wind angekommen, dass man kaum laufen kann. Und das kommt von uns Küstenkindern, aber ich hab tatsächlich vorher noch nie sooo starken Wind erlebt. Das Wetter war so wechselhaft, dass im einen Moment strahlender Sonnenschein war und wir diese wunderschönen Fotos machen konnten, um im nächsten Moment die Sicht bei 5m lag, weil es so geschneit hat. Der Blick von den Klippen war unglaublich und die Kraft der Natur so stark zu fühlen war eine gute Abwechslung zum Stadtleben. Die Reise und die lange Busfahrt war es auf jeden Fall wert, die Tour war mein Highlight des Irlandtrips und ich kann es definitiv empfehlen!

alt="Cliffs of Moher"

alt="Cliffs of Moher"

Am Montag ging es dann für mich leider schon sehr früh wieder zurück zum Flughafen und dann direkt weiter zur Uni, leider dank des Wetters in Irland mit einer fetten Erkältung, die ist aber mittlerweile zum Glück überwunden.

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Eltje

THINGS TO DO IN LONDON | Wochenende in London

Hey ihr Lieben,

ich hatte dieses Wochenende das Schönste, seitdem ich in London lebe. Endlich mal ein Wochenende, an dem mich die Uni nicht komplett einspannt. Obwohl wir erst Ende Januar haben, fühlt sich das Wetter schon sehr nach Frühling an – heute sind es sagenhafte 13 Grad und die Sonne scheint, nachdem es gestern noch geregnet hat. Jennifer und ich haben uns die volle Ladung Kultur gegeben, hier sind meine Tipps für ein Wochenende abseits der reinen Touristen Attraktionen.

 

Barbican Conservatory

Im Herzen von London, umgegeben von vieeeel Beton, liegt das Barbican Centre und das Barbican Conservatory, ein Tropenhaus. Geöffnet hat das Tropenhaus immer nur am Sonntag, es ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Es war entgegen meinen Erwartungen nicht schwül, man konnte es dort sehr gut aushalten und tolle Fotos machen.

Von dort aus ging es noch an die Themse für einen kleinen Sonntagsspaziergang und einen Flat White und eine Zimtschnecke in meinem Lieblingskaffee, Nordic Bakery in Covent Garden.

alt="Barbican Conservatory Wochenende London"

 

alt="Wochenende Barbican Conservatory"

 

alt="Wochenende London"

National History Museum

Das Regenwetter gestern haben wir genutzt und den Tag im Museum verbracht. Tatsächlich war es erst das zweite Mal, nach meiner Klassenfahrt in der 10. Klasse, dass ich im Natural History Museum war und ich hab mich gefreut wie ein Kleinkind. Da kommt der kleine Nerd in mir wieder durch, ich liebe Geschichte und Erdkunde und habe den Ausflug sehr genossen.

alt="Natural History Museum London"

alt="Natural History Museum London"

 

Winter Light in Canary Wharf

Am Donnerstag haben wir zur Feier von Jennifers Geburtstag einen kleinen Ausflug nach Canary Wharf gemacht um die Winter Lights zu sehen. Es war mein erster Besuch in Canary Wharf und ich fühlte mich direkt wie in New York. Die Lichtinstallationen sind grandios, man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Ich liebe an London, dass freistehende Flächen einfach in Kunst umgewandelt werden, davon können sich die Deutschen mal eine gute Scheibe abschneiden. Danach ging es noch lecker Tapas Essen und Wein trinken in Marylebone, ein wunderbarer Abend mit dem Geburtstagskind.

 

alt="Winter Lights Canary Wharf"

alt="Winter Lights London"

 

Solche “Mini Ausflüge” stehen in dieses Jahr definitiv ganz weit oben auf der To Do Liste, besonders an den Wochenende.

Bis bald!

Eltje

CHRISTMAS IN LONDON | Tipps & Lieblingsorte

London zur Weihnachtszeit ist vielleicht sogar noch ein kleines Stück schöner als sonst. Wenn es um das Thema Weihnachtsstimmung geht, sind die Londoner wirklich kaum zu schlagen. Nur beim Thema Weihnachtsmarkt besteht noch Nachholbedarf. Meine Tipps für die Weihnachtszeit…

Ein Spaziergang entlang der Themse

Ein Spaziergang am Wasser lohnt sich das ganze Jahr über, aber zu Weihnachten ist es besonders schön. Zwischen London Eye und Tower Bridge gibt es einige wunderbare und nicht so überfüllte Weihnachtsmärkte und man hat einen tollen Blick auf die Stadt.

alt="London Sunset"

Winter Wonderland

Wahrscheinlich die Nummer eins Attraktion zu Weihnachten in London. Und ja, es ist wirklich schön, wenn auch für das deutsche Auge etwas ungewöhnlich. Winter Wonderland kombiniert Jahrmarkt mit Weihnachtsmarkt und Eislaufbahn und weiteren Attraktionen. Je nach Tag muss man etwas Zeit am Einlass mitbringen, da es eine Taschenkontrolle gibt. Sofern man nicht direkt den Eingang am Hyde Park Corner nimmt, hält sich das aber auch in Grenzen. Zu meinem Erstaunen sind die meisten Stände Deutsch, mit Bratwurst und Glühwein und deutschen Schildern. Da kommt tatsächlich so etwas wie Heimatgefühl auf.

Weihnachtsbeleuchtung

Die Weihnachtsbeleuchtung entlang von Oxford und Regent Street sind wunderschön, aber es gibt auch kleine Geheimtipps. Ein Blick auf die ausgefallene Weihnachtsbeleuchtung an der Carneby Street lohnt sich auf jeden Fall, ebenso ein Abstecher auf die Marylebone High Street abseits des Trubels. Mein persönlicher Favorit ist aber die Weihnachtsbeleuchtung im Seven Dials und angrenzend in Covent Garden. Wesentlich ruhiger als an den Touristen Hotspots und auch die Geschäfte sind weniger voll. Was auch schon mein Stickpunkt für meine letzte Kategorie ist, das Weihnachtshopping.

alt="Somerset House Christmas" alt="Oxford Street Christmas Lights"

Weihnachtsshopping

Shopping kann zu Weihnachten natürlich nicht fehlen. Auch wenn es sich durch die Lage anbietet, würde ich die Oxford Street aktuell eher meiden. Es ist in der Regel sehr voll und die Stimmung ist meistens eher gestresst als weihnachtlich. Und nachdem ich am Black Friday 90 Minuten wegen eines vermeintlichen Anschlags in einem Laden eingesperrt war, meide ich den Bereich so weit wie möglich.

Entspannter shoppt es sich zum Beispiel in Covent Garden oder in einer der beiden Westfield Einkaufszentren. Hier hat man alles nah beieinander und kann stressfrei (oder zumindest weniger gestresst) die Weihnachtsstimmung in den Läden genießen und gleichzeitig Geschenke für die Liebsten besorgen.

alt="Covent Garden Christmas Tree"

 

So viel zu meinen Tipps für einen entspannten und schönen Trip nach London in der Weihnachtszeit.

Schönen dritten Advent

Eltje

CALIFORNIA DREAMING | solo traveller and wanderlust

“Du bist ganz schön mutig, als Frau alleine zu verreisen!”

Den Spruch habe ich im letzten Jahr nicht nur ein Mal gehört. Ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden, nach dem Bachelor alleine zu verreisen. Alleine zu verreisen ist Teil meiner Bucket List und ich wollte diese Erfahrung unbedingt mitnehmen. Mein Reiseziel war schnell gefunden – Kalifornien und Nevada mit einem anschließenden Abstecher nach New York. In den USA war ich vorher schon ein Mal, da ich Familie an der Ostküste habe. Bei meiner Familie kam der Plan erst nur so semi gut an und auch in meinem Umfeld machten sich Bedenken breit, besonders wenn man als Frau alleine auf Reisen gehen will. Aber es gab auch Unterstützung – meine Oma war von Anfang an begeistert und hat die Chance gesehen und Jeder, der schon Mal alleine gereist ist, kennt das Gefühl. Und tatsächlich sind mehr Leute alleine unterwegs, als man so denkt.

Heute möchte ich Euch gerne von meinen Erfahrungen und Tipps und Tricks berichten. Schon einmal vorab – die Reise war es absolut wert und hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt.

Plane nicht zu viel und lass dich treiben!

Im August letzten Jahres habe ich mich entschieden, die Reise zu machen, bevor ich ins Arbeitsleben starte und saß vier Wochen später schon im Flieger Richtung San Francisco. Ich habe mich relativ schnell dafür entschieden, von Hamburg nach San Francisco, von LA nach New York und von dort aus nach Hause zu fliegen. Die Flüge waren Ruck Zuck gebucht und es ging an die Routenplanung: San Francisco – Muir Woods – Lake Tahoe – Yosemite – Monterey – Pismo Beach – San Diego – LA. Für die Städte habe ich mir jeweils Hostels im Vorfeld gebucht, den Rest habe ich flexibel gelassen, da ich mich unbedingt treiben lassen wollte und offen für mein Umfeld sein wollte. Insgesamt war ich knapp 3 Wochen unterwegs und habe fast 2000 km mit dem Leihwagen gefahren.

Du wirst Freunde fürs Leben finden!

Obwohl man alleine unterwegs ist, man ist nie wirklich alleine. Und man lernt sich selbst  von einer komplett neuen Seite kennen. Ich habe zum Glück kein Problem auf neue Leute zu zu gehen, wobei das ganz von alleine passiert. In den Hostels ist es super einfach Kontakte zu knüpfen, ob nun mit den “Mitbewohnern”, im Gesellschaftsraum oder bei gemeinsamen Aktivitäten. In San Francisco habe ich noch viel Zeit mit Deutschen verbracht (eher unfreiwillig – die Gäste sprachen gefühlt zu 3/4 Deutsch), in San Diego habe ich bei Pub Crawl vom Hostel zwei Engländer kennengelernt, mit denen ich noch einige Tage in LA verbracht habe. Und nach und nach wurden es immer mehr Leute – und es sind wirkliche Freundschaften entstanden, die immer noch halten.

Alleine sein kann auch wirklich schön sein!

Ich bin ein Rudeltier! Was soll ich sagen, ich liebe es, viele Menschen um mich zu haben. Aber auf dieser Reise habe ich festgestellt, wie schön alleine sein sein kann. Ich habe mich zu sehr wie Ich gefühlt wie nie zuvor. Zu Hause hat man seinen Alltagstrott, sein Lieblingscafé und Freunde, mit denen man jedes Wochenende verbringt. Natürlich bin das auch Ich – aber man macht doch nie einfach nur das, was man selbst möchte. Ich habe mich wieder mit mir selbst verbunden, war viel alleine wandern, habe gelesen und nachgedacht. Und irgendwie kam meine wilde, kreative und abenteuerliche Seite zum Vorschein, die ich irgendwie komplett vergessen hatte.

Springe über deinen Schatten und frage nach Hilfe!

Das Motto trifft für so viele Bereiche zu – denn zu wirst Hilfe benötigen. Das erste Mal tanken hat mich fast zur Verzweiflung gebracht, ich wollte es unbedingt alleine schaffen und hatte mich auch vorbereitet, wäre da nicht meine Kreditkarte mit PIN gewesen, die in den Staaten niemand kennt. Also musste ich mich überwinden und nach Hilfe fragen, was aber auch wirklich halb so schlimm war. Und auch das Thema der Maut in LA konnte ich schnell klären und keine Sorge, die kennen Touristen und waren immer super nett.

Bekannte trifft man überall!

Funny story – ich habe auf dem Glacier Point im Yosemite ein paar deutsche Jungs getroffen und nach einem Foto gefragt (einer der wenigen Nachteile vom alleine Reisen). Naja, es stellte sich raus, dass die Jungs auch aus Hamburg kommen und einer von denen kannte mich, wir hätten mal ein Date gehabt. Nachdem ich das 5 Minuten abgestritten hatte und mich auf den Weg zurück zum Auto machte, fiel es mir wieder ein. Er hatte Recht, wir haben mal einen Kaffee zusammen getrunken, als ich ganz neu in Hamburg war. Tja, Bekannte trifft man überall, ob man nun will oder nicht.

I regret spending money on that life-changing solo trip! Said no one ever!

Dieser Tripp hat alles auf den Kopf gestellt. Ich habe eine Seite an mir kennengelernt, die ich lange unterdrückt oder einfach nicht wahrgenommen habe. Seitdem brennt dieses Feuer in mir, mein Fernweh ist kaum zu stillen. Und während dieser Reise hat sich auch mein Wunsch breit gemacht, den Master im Ausland zu machen. Hamburg war gefühlt auf ein mal nicht mehr groß genug und ich wollte mehr. Und als ich dann auch noch Carina kennengelernt habe, war es um mich geschehen, mein Ziel stand fest, es wird London. Carina hat zu dem Zeitpunkt noch in London gelebt und hat mir nach einigen Gläsern Wein in einer Bar in Venice gesagt: “Mäuschen, du wirst eines Tages in London leben. Das weiß ich genau”. Oh Carina, wie Recht zu doch hattest.

Lieblingsorte!

Zum Schluss will ich Euch natürlich meine Lieblingsorte nicht verschweigen.

San Francisco:

  • Baker Beach: wundervoller Blick auf den Pazifik und ein toller Wanderweg – die Kulisse ist der Hammer
  • Barrel Head Brewhouse: uriges amerikanisches Brauhaus mit ewig vielen Biersorten und Sportprogramm auf den Bildschirmen
  • Muir Woods: Gigantische Mammutbäume in einem Naturschutzgebiet außerhalb von San Francisco

alt="Golden Gate Bridge"

alt="Baker Beach"

alt="Baker Beach"

 

Yosemite:

  • Glacier Point: die Aussicht auf den Half Dome ist gigantisch und macht die lange Wartezeit locker wieder wett

alt="Yosemite"

alt="Glacier Point"

Highway 1:

  • Monterey: wunderschönes Fischerdorf am Pazifik mit vielen kleinen Lädchen und Cafés
  • Point Lobos State Reserve: die schönsten Buchten mit Blick auf Seelöwen und kristallblauem Wasser
  • Big Sur: mein Highlight des Highway 1 mit Pfeiffer Beach und Bixby Creek Bridge. Leider im Moment gesperrt, aber auf jeden Fall einen Besuch wert!
  • Pismo Beach: Liebe auf den ersten Blick! Wundervolle Atmosphäre, Surfer am Stand und ein Pier zum Sonnenuntergang genießen

alt="Point Lobos"  alt="Pismo Beach"

San Diego:

  • Taco Tuesday: Dienstag gibts in eigentlich allen mexikanischen Restaurants Tacos für einen Dollar, sehr zu empfehlen
  • Rooftop Terrace vom Hilton Hotel Gaslamp Quarter: Wundervoller Blick über die Stadt und direkt ins Stadion der Yankees. So habe ich mein erstes Baseball Spiel geschaut

Los Angeles:

  • Santa Monica Pier/Santa Monica Boulevard: der Klassiker in Santa Monica, und es ist es wert. Der Flair ist super international, überall Straßenkünstler und der Sonnenuntergang ist bombastisch
  • The Bungelow: Die mit Abstand beste Partynacht meines Lebens. In Abercrombie & Fitch Kulisse und krassen DJ, direkt am Strand. Mehr kann man sich wirklich nicht wünschen.

alt="Made in LA" alt="pink wall"

Habt Ihr Erfahrungen mit dem alleine Reisen und was sind Eure Lieblingsorte in Kalifornien?