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AUGUST THROUGH MY IPHONE | August Life Update

Kinder, wo ist die Zeit hin? Auf einmal ist der August vorbei und meiner Countdown App steht bei 7. Nächsten Freitag gehts los nach London! Alles, was mich im August so beschäftigt hat.

Guys, where has the time gone? August is over and there are only 7 days left. Next friday will be the day of the days, I’m moving to London. Everything, that has bothered me in the month of August.

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Rooftop Yoga @ Karstadt Sport

Fitness First veranstaltet im Sommer verschiedene Outdoor Kurse und als Yogafan konnte ich mir dieses nicht entgehen lassen. Anfang August gab es eine Yoga Session auf der Dachterrasse von Karstadt Sport. 3 Stunden Yoga bei Sonne (und leider recht starken Wind) waren genau das Richtige, um das Wochenende zu starten.

Fitness First organized different outdoor events during summer and as a huge yogalover I couldn’t miss this one – an outdoor Yoga Party at the rooftop of Karstadt Sport. 3 hours of Yoga, sunshine, relaxation and pure bliss. Just the right things to start the weekend.

Farewell Party

Eins darf nie zu kurz kommen – das Feiern. Und wenn man schon einmal einen wirklichen Grund hat zu feiern, umso besser. Also habe ich meinen Abschied direkt mehrfach gefeiert (natürlich immer in verschiedenen Gruppen), um mehr Gründe zu haben, Wein zu trinken. Meine Leberwerte möchte ich zwar lieber nicht wissen, aber ich hatte unfassbar viel Spaß. DANKE an alle, die da waren. Ihr seid die Besten!

I don’t need a reason to enjoy a glass of wine, but if I do have one – even better. So I celebrated my farewell multiple times (but always with different people), so even more wine for me. I had so much fun and a HUGE thank you to everyone who joined me! You’re the best!

Alle Farben Open Air

Was gehört zu einem richtig guten Wochenende dazu? Richtig – gute Freunde, lecker Essen, Wein und Champagner. Nach meiner Abschiedsparty waren wir so im Flow, dass wir den Abend bei der Alle Farben 6h Session verlängert haben. Also haben wir den Tag mit Champagnerfrühstück und Wein gestartet und später zum Sonnenuntergang getanzt.

What makes a weekend a good one? Right – good friends, yummy food, wine and some champagne. We didn’t ended celebrating after my farewell party, we continued at the Alle Farben 6 h open air festival. We started the day off with a bottomless brunch and lots a wine and danced until sundown.

Pink Hair, don’t care

Schon so lange geplant, noch nie geschafft (oder getraut). Es war Zeit für was Neues. Und die neuen Colorista Haarfarben von L’oreal haben mich schon länger bei DM angelacht. Und Ruckzuck waren die Haare Pink. Ich bin echt happy damit, aber auch froh, dass das Ganze nicht dauerhaft hast. Noch ist die Farbe drin, drückt mir die Daumen, dass sich die Farbe wirklich rauswäscht.

I planned it forever, but never had the courage to do it. But it was time for a change, so I died my hair pink with the new L’oreal Colorista Hairdye in #pinkhair. I love the color, but I’m happy that it isn’t permanent. It should be faded within a few days, so wish me luck.

   alt="August eltjehelene.com"

Dislikes

Auf den Po fallen und wochenlang auf dem Sofa lieben war dann doch eher unlustig. Alles zu meinem kleinen Unfall und den Folgen in meinem Blogpost Mind over Matter.

My slip arse-over-tit wasn’t a good idea at all. Nevermind. I had the chance to spend some extra time with my family and I clearly don’t mind that. Everything about my crash in my blogpost Mind over Matter.

Plans for September

Der September wird unglaublich aufregend – erst eine Woche in Oldenburg und dann gehts auf nach London. Welcome Week, Uni Start, Einzug ins Wohnheim, Daytrip nach Brighton und und und. Ich bin super gespannt und langsam macht sich die Aufregung breit. Ich wäre dann jetzt bereit, wir können gerne die Zeit vordrehen. Stay tuned!

September will be super exciting – a full week in my hometown Oldenburg and than Welcome London! Welcome Week, first day of Uni, Moving day, daytrip to Brighton and so on, I’m extremly excited and I’m slowly getting nervous. I’m ready now! Can we do a little tim jump, please! Stay tuned!

GOODBYE HAMBURG! Thoughts, Things and Friends

Auf einmal ist sie da – meine letzte Woche in Hamburg. Ich sitze hier und lasse meine Zeit Revue passieren. Hamburg, du wunderbare Stadt, ich werde dich vermissen! Dich und all die wundervollen Erinnerungen und die tollen Menschen, die ich hier getroffen habe. Du hast mir viel beigebracht, vor allem über das Erwachsen werden und manchmal hast du es mir auch ganz schön schwer gemacht. Und jetzt ist es Zeit für einen kleinen Rückblick über die Zeit in Hamburg.

And there it is – my last week in Hamburg. I am sitting here reflecting my time in Hamburg. Oh you wonderful city, I’ll miss you. Thinking about all the memories I made and people I met. You taught my a lot about being an adult and sometimes you gave me a hard time. And now it is time for a little recap about my time in this wonderful city!

Friendship

Wundervolle Menschen haben mich während meiner Zeit in Hamburg begleitet und einige werden mich auch in Zukunft begleiten. Ich bin sehr dankbar, für Alle, dich mich auf meiner Reise begleitet haben. Und ein besonderer Dank geht an die, die meine Abschiedsparty so unvergesslich gemacht haben. Und ganz besonders möchte ich mich bei zwei Ladies bedanken – Silja und Wenke. Ohne Euch beiden wäre mein Leben nicht das Selbe! Ihr seid die Besten, fühlt Euch gedrückt!

Wonderful people hopped on and off along my time in Hamburg and some are staying with me until today. I am so grateful for all the people who joined me on my journey. A massive thank you from the buttom of my heart for the amazing farewell party. And there are two people are really really need to mention – Silja and Wenke. My life would’t be the same without you.

A fabulous friendship multiplies the good in life!

Memories

Ich habe so viele tolle Erinnerungen gesammelt, die mich für immer begleiten werden – durchtanzte Nächte, Gelächter, Konzerte und Festivals, Wein Abends, grandioses Essen und Rooftop Partys. Ich bin dankbar, für jede Einzelne dieser Erinnerungen.

I made memories that will last forever – endless nights, laughter, music gigs, wine sessions, amazing food, rooftop parties. And I am thankful for every single one.

And we danced. and we cried, and we laughed and had a really, really, really good time!

Finding myself

Und am aller wichtigsten, ich habe mich selbst gefunden. Nachdem ich Anfang 2015 von Oldenburg nach Hamburg gezogen bin, habe ich damit begonnen, zu aller erst an mich zu denken und mich glücklich zu machen. Ich wollte mehr aus meinem Leben machen, glücklich und zufrieden mit mir sein, negative Dinge nicht so schnell an mich heranlassen und aufhören, mir Gedanken über das Leben Anderer zu machen. Ich habe gelernt, dass dies mit mir selbst und meinen Gedanken startet und ich aufhören muss, Wert auf die Meinung Anderer zu legen. Und ich habe gelernt alleine zu sein. Immer mehr Zeit habe ich alleine verbracht, statt schlecht gelaunt darauf zu warten, dass jemand mir schreibt. Ich habe Dinge unternehmen, die ich genieße, wie Shoppen, im Café sitzen und ein Buch lesen, im Bett rumlümmeln und Netflix schauen und ich habe meine Liebe für Yoga entdeckt.

Und in diesem Moment, kann ich mit Stolz sagen, dass ich langsam zu dem Menschen werde, der ich sein möchte und ich bin bereit für das nächste Kapitel in meinem Leben.

 

Most importantly, I found myself. After my move from Oldenburg to Hamburg I started to focus more on making myself happy. I wanted more out of life than I was giving myself before, I craved happiness, positivity, good thoughts and openness. I just wanted to be happy with myself, let go of all the negative shit in my life, and stop worrying so much about what other people were doing. I’ve learned that it starts with yourself, mostly your thoughts and  I let go of the opinion of others. I also learned to be alone, I started spending more time with myself rather than waiting for a text I was never going to get. I started things alone that I enjoyed like shopping, having coffee, laying in bed and watching movies, listening to music and Yoga.

To be honest, I think I’m slowly becoming who I want to be and I am ready for the next chapter in my life.

MIND OVER MATTER | bad luck and boredom

Wie heißt der Spruch noch so schön? Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! #badluck

Statt die letzten Tage in Hamburg zu genießen, liege ich seit 1,5 Wochen out of order bei meiner Familie auf dem Sofa. Sport ist halt manchmal doch Mord! Eigentlich bin ich beim Fitness “nur” umgeknickt, hab aber leider ungalant mit dem Steißbein gebremst und liege jetzt mit Wirbelstauchung, Rippenprellung und Bänderdehnung flach.

Aber – mind over matter! Mir ist zwar sau langweilig, mir fehlt die Bewegung und ich wäre lieber in Hamburg, aber etwas extra Zeit mit Freunden und Familie hat auch seine schöne Seite.

Langsam wird es etwas besser und ich bin hoffentlich pünktlich zu meiner Abschiedsfeier nächsten Freitag und zum Alle Farben Open Air wieder fit. Fingers crossed! Und der Körper gewöhnt sich erschreckend schnell an zehn bis zwölf Studen Schlaf, erstaunlich. Hihi!

PS: In weniger als drei Wochen gehts los nach London! Counting the days!

Schönes Wochenende, ihr Lieben! xx

 

As the saying goes – things never turn out the way you expect! #badluck

Instead of celebrating my last days in Hamburg, I’m tied to the sofa after a crash im the gym. I sprained my foot and braked with my tailbone, not the best idea I ever had – spinal compression, bruised ribs and a stretched ligament.

But hey – mind over matter. I don’t mind some extra time with my family and friends, even though I’m getting a little bored after 1.5 weeks on the sofa. And it’s getting better slowly but surely. I hope I’ll be fine again befor  my farewell part next Friday and the Alle Farben Open Air on Saturday.

PS: Only 19 days left before I move to London. Counting the days!

Happy weekend, loves! xx

CALIFORNIA DREAMING | solo traveller and wanderlust

“Du bist ganz schön mutig, als Frau alleine zu verreisen!”

Den Spruch habe ich im letzten Jahr nicht nur ein Mal gehört. Ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden, nach dem Bachelor alleine zu verreisen. Alleine zu verreisen ist Teil meiner Bucket List und ich wollte diese Erfahrung unbedingt mitnehmen. Mein Reiseziel war schnell gefunden – Kalifornien und Nevada mit einem anschließenden Abstecher nach New York. In den USA war ich vorher schon ein Mal, da ich Familie an der Ostküste habe. Bei meiner Familie kam der Plan erst nur so semi gut an und auch in meinem Umfeld machten sich Bedenken breit, besonders wenn man als Frau alleine auf Reisen gehen will. Aber es gab auch Unterstützung – meine Oma war von Anfang an begeistert und hat die Chance gesehen und Jeder, der schon Mal alleine gereist ist, kennt das Gefühl. Und tatsächlich sind mehr Leute alleine unterwegs, als man so denkt.

Heute möchte ich Euch gerne von meinen Erfahrungen und Tipps und Tricks berichten. Schon einmal vorab – die Reise war es absolut wert und hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt.

Plane nicht zu viel und lass dich treiben!

Im August letzten Jahres habe ich mich entschieden, die Reise zu machen, bevor ich ins Arbeitsleben starte und saß vier Wochen später schon im Flieger Richtung San Francisco. Ich habe mich relativ schnell dafür entschieden, von Hamburg nach San Francisco, von LA nach New York und von dort aus nach Hause zu fliegen. Die Flüge waren Ruck Zuck gebucht und es ging an die Routenplanung: San Francisco – Muir Woods – Lake Tahoe – Yosemite – Monterey – Pismo Beach – San Diego – LA. Für die Städte habe ich mir jeweils Hostels im Vorfeld gebucht, den Rest habe ich flexibel gelassen, da ich mich unbedingt treiben lassen wollte und offen für mein Umfeld sein wollte. Insgesamt war ich knapp 3 Wochen unterwegs und habe fast 2000 km mit dem Leihwagen gefahren.

Du wirst Freunde fürs Leben finden!

Obwohl man alleine unterwegs ist, man ist nie wirklich alleine. Und man lernt sich selbst  von einer komplett neuen Seite kennen. Ich habe zum Glück kein Problem auf neue Leute zu zu gehen, wobei das ganz von alleine passiert. In den Hostels ist es super einfach Kontakte zu knüpfen, ob nun mit den “Mitbewohnern”, im Gesellschaftsraum oder bei gemeinsamen Aktivitäten. In San Francisco habe ich noch viel Zeit mit Deutschen verbracht (eher unfreiwillig – die Gäste sprachen gefühlt zu 3/4 Deutsch), in San Diego habe ich bei Pub Crawl vom Hostel zwei Engländer kennengelernt, mit denen ich noch einige Tage in LA verbracht habe. Und nach und nach wurden es immer mehr Leute – und es sind wirkliche Freundschaften entstanden, die immer noch halten.

Alleine sein kann auch wirklich schön sein!

Ich bin ein Rudeltier! Was soll ich sagen, ich liebe es, viele Menschen um mich zu haben. Aber auf dieser Reise habe ich festgestellt, wie schön alleine sein sein kann. Ich habe mich zu sehr wie Ich gefühlt wie nie zuvor. Zu Hause hat man seinen Alltagstrott, sein Lieblingscafé und Freunde, mit denen man jedes Wochenende verbringt. Natürlich bin das auch Ich – aber man macht doch nie einfach nur das, was man selbst möchte. Ich habe mich wieder mit mir selbst verbunden, war viel alleine wandern, habe gelesen und nachgedacht. Und irgendwie kam meine wilde, kreative und abenteuerliche Seite zum Vorschein, die ich irgendwie komplett vergessen hatte.

Springe über deinen Schatten und frage nach Hilfe!

Das Motto trifft für so viele Bereiche zu – denn zu wirst Hilfe benötigen. Das erste Mal tanken hat mich fast zur Verzweiflung gebracht, ich wollte es unbedingt alleine schaffen und hatte mich auch vorbereitet, wäre da nicht meine Kreditkarte mit PIN gewesen, die in den Staaten niemand kennt. Also musste ich mich überwinden und nach Hilfe fragen, was aber auch wirklich halb so schlimm war. Und auch das Thema der Maut in LA konnte ich schnell klären und keine Sorge, die kennen Touristen und waren immer super nett.

Bekannte trifft man überall!

Funny story – ich habe auf dem Glacier Point im Yosemite ein paar deutsche Jungs getroffen und nach einem Foto gefragt (einer der wenigen Nachteile vom alleine Reisen). Naja, es stellte sich raus, dass die Jungs auch aus Hamburg kommen und einer von denen kannte mich, wir hätten mal ein Date gehabt. Nachdem ich das 5 Minuten abgestritten hatte und mich auf den Weg zurück zum Auto machte, fiel es mir wieder ein. Er hatte Recht, wir haben mal einen Kaffee zusammen getrunken, als ich ganz neu in Hamburg war. Tja, Bekannte trifft man überall, ob man nun will oder nicht.

I regret spending money on that life-changing solo trip! Said no one ever!

Dieser Tripp hat alles auf den Kopf gestellt. Ich habe eine Seite an mir kennengelernt, die ich lange unterdrückt oder einfach nicht wahrgenommen habe. Seitdem brennt dieses Feuer in mir, mein Fernweh ist kaum zu stillen. Und während dieser Reise hat sich auch mein Wunsch breit gemacht, den Master im Ausland zu machen. Hamburg war gefühlt auf ein mal nicht mehr groß genug und ich wollte mehr. Und als ich dann auch noch Carina kennengelernt habe, war es um mich geschehen, mein Ziel stand fest, es wird London. Carina hat zu dem Zeitpunkt noch in London gelebt und hat mir nach einigen Gläsern Wein in einer Bar in Venice gesagt: “Mäuschen, du wirst eines Tages in London leben. Das weiß ich genau”. Oh Carina, wie Recht zu doch hattest.

Lieblingsorte!

Zum Schluss will ich Euch natürlich meine Lieblingsorte nicht verschweigen.

San Francisco:

  • Baker Beach: wundervoller Blick auf den Pazifik und ein toller Wanderweg – die Kulisse ist der Hammer
  • Barrel Head Brewhouse: uriges amerikanisches Brauhaus mit ewig vielen Biersorten und Sportprogramm auf den Bildschirmen
  • Muir Woods: Gigantische Mammutbäume in einem Naturschutzgebiet außerhalb von San Francisco

alt="Golden Gate Bridge"

alt="Baker Beach"

alt="Baker Beach"

 

Yosemite:

  • Glacier Point: die Aussicht auf den Half Dome ist gigantisch und macht die lange Wartezeit locker wieder wett

alt="Yosemite"

alt="Glacier Point"

Highway 1:

  • Monterey: wunderschönes Fischerdorf am Pazifik mit vielen kleinen Lädchen und Cafés
  • Point Lobos State Reserve: die schönsten Buchten mit Blick auf Seelöwen und kristallblauem Wasser
  • Big Sur: mein Highlight des Highway 1 mit Pfeiffer Beach und Bixby Creek Bridge. Leider im Moment gesperrt, aber auf jeden Fall einen Besuch wert!
  • Pismo Beach: Liebe auf den ersten Blick! Wundervolle Atmosphäre, Surfer am Stand und ein Pier zum Sonnenuntergang genießen

alt="Point Lobos"  alt="Pismo Beach"

San Diego:

  • Taco Tuesday: Dienstag gibts in eigentlich allen mexikanischen Restaurants Tacos für einen Dollar, sehr zu empfehlen
  • Rooftop Terrace vom Hilton Hotel Gaslamp Quarter: Wundervoller Blick über die Stadt und direkt ins Stadion der Yankees. So habe ich mein erstes Baseball Spiel geschaut

Los Angeles:

  • Santa Monica Pier/Santa Monica Boulevard: der Klassiker in Santa Monica, und es ist es wert. Der Flair ist super international, überall Straßenkünstler und der Sonnenuntergang ist bombastisch
  • The Bungelow: Die mit Abstand beste Partynacht meines Lebens. In Abercrombie & Fitch Kulisse und krassen DJ, direkt am Strand. Mehr kann man sich wirklich nicht wünschen.

alt="Made in LA" alt="pink wall"

Habt Ihr Erfahrungen mit dem alleine Reisen und was sind Eure Lieblingsorte in Kalifornien?

JULY THROUGH MY IPHONE | Juli Life Update

Gefühlt gestern habe ich meinen Juni Rückblick geschrieben und schon ist der Juli vorbei – crazy. Alles, was mich im Juli so beschäftigt hat…

Food:

Ja, ich bin ein absoluter Foodie und Hamburg hat super viel zu bieten. Im Juli habe ich das Angebot noch einmal richtig gut ausgetestet. Letztes Wochenende war ich das erste Mal bei Mexiko Strasse Taqueria auf St. Pauli und die Tacos waren suuuper lecker – Taco Heaven! Ansonsten habe ich im Moment immer den totalen Rappel auf Vitamine und Salat. Urban Foodie und Mad About Juice sind meine absoluten Go-Tos in Hamburg und vor der Arbeit darfs auch gerne mal ein frisch gepresster Sart von Dailys sein. Und weil die süße Seite des Lebens nicht zu kurz kommen darf – Kaffee und Kuchen am Sonntag sind ein Muss.

alt="Juli Essen Hamburg"

Hamburg:

So langsam werde ich etwas wehmütig. Auch wenn ich mich unfassbar auf London freue, blicke ich mit einem weinenden Auge auf den Kalender – mein letzter Monat im wunderschönen Hamburg bricht Morgen an. Umso mehr Zeit versuche ich an meinen Lieblingsorten in Hamburg zu verbringen und die Momente, in denen die Sonne über der Alster untergeht, die Schwäne an der Binnenalster auf Essen hoffen, Menschenmassen die Alsterkanäle passieren und Kinder an der Isestraße toben, in mein Gedächtnis zu brennen. Hach, werde ich das vermissen!

alt="Juli Hamburg Alster"

London Preparations:

Tja, wie das immer so ist – es kommt alles doch ganz anders, als man denkt. In meinem Juni Rückblick war ich ganz Guter Dinge, im Juli kamen dann doch noch ein paar Problemchen auf – wäre ja auch zu einfach gewesen. Mein erster Kindergeldantrag wurde fälschlicherweise abgelehnt (manchmal bestätigen sich Vorurteile halt doch, lesen will gelernt sein), die Vorab-Immatrikulation war komplizierter als gedacht und mit der Krankenkasse war für den Wechsel zurück in die Familienversicherung doch mehr zu besprechen, als gedacht. Aber alles läuft wieder und regelt sich hoffentlich bald. 39 days left.

Plans for August:

Hach, der August wird wunderbar! Mein Kalender ist voll mit großartigen Events – Outdoor Yoga, Schützenfest (Dorfkind halt), meine Abschiedsparty und das alle Farben Open Air. Ich werde den August noch Mal in vollen Zügen genießen. Die erste Woche im September verbringe ich noch in Oldenburg und am 8. geht dann mein Flieger.