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6 MONTHS IN LONDON | Life Update

Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Gefühlt bin ich gestern erst in London angekommen und doch fühlt es sich an, als würde ich schon Jahr hier leben, absolut verrückt. Und da in den letzten Wochen und Monaten sooo viel passiert ist, gibt es hier ein kleines Life Update.

Uni

Mein erstes Semester habe ich erfolgreich gemeistert. Meine Klausuren liefen alle zwar nicht so gut wie erhofft, aber ich bin trotzdem mehr als zufrieden. Und jetzt stecke ich schon im Endspurt vom zweiten Semester und meine letzte Vorlesung (Ever!) is Mitte April. Dann kommt abgesehen von den Klausuren im Mai “nur” noch meine Masterarbeit, aber da bin ich mehr als zuversichtlich. Und mein erstes Fazit bezüglich des Masters hier in London is mehr als positiv. Ich habe extrem viel gelernt, sowohl fachlich als auch über mich und ich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl, nach London zu ziehen.

Leben in London

Nach den sechs Monaten kann ich wirklich sagen, dass ich mich sehr gut eingelebt habe. Ich fühl mich pudelwohl, habe tolle Freunde gefunden und genieße die Stadt in vollen Zügen. Leider meint es Frau Holle etwas zu gut mit uns und hat uns in den letzten Wochen reichlich Schnee beschert, ich kann es kaum erwarten London aufblühen zu sehen. Und damit ihr seht, was genau ich hier so treibe, gibts hier noch ein paar Fotos der letzten Wochen.

alt="Winter Party"

alt="Scape Wembley Winterparty"

alt="London Streetart"

alt="London oldtimer"

Pläne für die Zukunft

Da ich mich so pudelwohl hier fühle, habe ich entschieden nach meinen Master noch eine Weile länger in London zu bleiben. Aktuell bewerbe ich mich auf Stellen hier in London und bin jetzt kann ich sagen, dass es sehr gut aussieht. Ich bin super aufgeregt auf die kommenden Monate und wenn alles so läuft, wie ich mir das aktuell vorstelle, fange ich bald hier an zu arbeiten und ziehe vom Nord-westen nach East-London (<3), wo ich sowieso andauernd bin. Ansonsten fliege ich die Woche nach Ostern nach Hause und freue mich sehr auf meine Familie, bevor dann der Endspurt vom Studium beginnt.

 

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Eltje

THE FIRST SEMESTER | Master in UK

Long time no see! Unfassbar, wie schnell die Zeit vergeht. Das erste Semester hier in London hat mich so sehr in Beschlag genommen, dass für alles außerhalb der Uni einfach keine Zeit war. Die Vorlesungszeit für dieses Semester ist seit Dienstag endlich vorbei und alle Hausarbeiten sind abgegeben. Also ist es an der Zeit für einen kleinen Rückblick über mein erstes Semester.

Masterprogramm

Ich mache meinen Master in International Human Resource Management an der University of Westminster (alles zu meiner Entscheidung meinen Master in London zu machen, könnt Ihr in meinem Beitrag MASTER IN UK nachlesen). Mein Campus ist an der Baker Street und mitten in der Stadt. Mein erstes Semester war unfassbar anstrengend. Ich habe erwartet, dass es kein Zuckerschlecken wird. Aber ich will nicht Lügen, der wirkliche Aufwand hat mich sehr überrascht.

Dieses Semester habe ich sechs verschiede Kurse belegt, jeder davon mit mindestens einer Hausarbeit und im Januar erwarten mich noch drei Klausuren. Die Abgabefristen waren alle Mitte Dezember und ich hatte wirklich kaum ein Privatleben. Zwar ist mein Stundenplan mit Vorlesungen von Montag bis Mittwoch recht human, aber die meisten Wochen hatte ich nur den Sonntag frei und das auch nur, wenn ich unter der Woche gut vorgearbeitet habe.

Noten

Aber, genug gemeckert. Die ganze Arbeit scheint sich nämlich wirklich zu lohnen. Zwar habe ich erst drei Noten erhalten, aber die sind mehr als zufriedenstellend. Das Notensystem hier ist sehr verschieden im Vergleich zum Deutschen Notensystem, Einsen sind recht schwer zu erreichen. Da ich mich bisher aber recht gut anstelle, könnte sich das Ganze mit der ein oder anderen Eins belohnt machen.

Unterschiede zum Deutschen Bildungssystem

Meine Erfahrung bisher hier im Master ist kaum zu vergleichen mit meinen Erfahrungen aus dem Bachelor. Meine Kurse sind mit maximal 25 Personen sehr klein und die Betreuung ist sehr gut. Die Vorlesungen sind interaktiv gestaltet und tatsächlich so interessant, dass ich die kompletten drei Stunden am Stück konzentriert zuhöre. Mein Kurs ist super international mit Studenten aus der ganzen Welt und durch die kleinen Kurse und die Gruppenarbeiten lernt man alle sehr schnell kennen.

Zu Beginn des Semesters bin ich zur Kurssprecherin gewählt worden und man hat hier wirklich ein Mitspracherecht, was die Entwicklung des Kurses angeht.

Was habe ich bisher gelernt?

Vor Allem habe ich gelernt, mich nicht selbst zu unterschätzen. Mit genug Motivation, einem guten Zeitmanagement und guter Vorbereitung ist hier alles möglich. Und auch was die Sprache angeht, haben sich meine kleinen Probleme nach ein paar Wochen schnell gelegt.

Der Bereich, in dem ich meiner Meinung nach am meisten gelernt habe, ist das Zwischenmenschliche. Ich war noch nie zuvor mit so vielen verschiedenen Nationen umgeben. Schubladendenken bring einen hier absolut nicht weiter, auch wenn ich mich immer noch zwischendurch dabei erwische. Man lernt die Vielfalt und andere Blickwinkel hier noch mehr zu schätzen.

Wie gehts weiter?

Ich schreibe aktuell noch ein zwei Hausarbeiten, die ich Anfang Januar abgeben muss. Und dann gehts weiter mit drei Klausuren Mitte Januar. Mein zweites Semester beginnt direkt die Woche darauf, wird aber mit nur drei Vorlesungen pro Woche viel entspannter als das erste Semester.

Und jetzt sitze ich im Starbucks an der London Bridge und freue mich unfassbar, nächste Woche nach Hause zu fliegen und ein paar schöne Tage in Deutschland zu verbringen.

FIRST MONTH IN LONDON | Impressions, Experiences and Struggles

Verrückt, wie die Zeit rennt, nicht wahr? Inzwischen bin ich seit einem Monat in London und ich war so beschäftigt mit der Uni, Freunde zu finden, die Stadt zu erkunden und mich einzuleben, dass ich meinen Blog nahezu vergessen habe.  So langsam habe ich mich hier eingelebt und es ist Zeit für einen Rückblick über meine ersten vier Wochen in London.

alt="Primrose Hill"

Leben in London

Mein Leben hier in London ist erwartungsgemäß komplett anders als in Hamburg. Ich habe mein sehr strukturiertes Leben mit geregeltem Alltag und festem Freundeskreis gegen ein Studentenleben in einem fremden Land und der größten Stadt Europas getauscht. Ich habe meine WG in Hamburg gegen ein Zimmer im Studentenwohnheim in Wembley getauscht und statt eines festen Freundeskreises habe ich praktisch bei Null angefangen.

Mittlerweile habe ich mich ganz gut eingelebt, ich kenne den Weg zur Uni und nach Shoreditch, mein Lieblingsstadtteil, praktisch auswendig und so langsam habe ich mich auch an die regelmäßigen Großevents hier in Wembley gewöhnt und auch im Allgemeinen an die Menschenmassen. Und ich scheine mich so gut angepasst zu haben, dass ich mittlerweile für eine Londonerin gehalten werde (Danke für das Komplement).

alt='Cronut' alt='Shoreditch street art'

Uni

Die Uni hat mein Leben fest im Griff. Nach zwei sehr intensiven Orientierungswochen (und natürlich jede Menge Spass), hat mich der Unialltag jetzt komplett eingenommen. Ich habe zwar nur Vorlesungen von Montag bis Mittwoch habe, also theoretisch ein Viertage Wochenende, und trotzdem sitze ich jeden Tag vor meinen Büchern und Hausaufgaben. Das System hier ist komplett anders und da der Master nur ein Jahr lang dauert, hat man wenig Zeit locker anzufangen. In der ersten Woche gab es direkt 15 Bücher und das ist nur der Anfang. Der Zeitplan ist vollgepackt mit Workshops, Aufsätzen, Präsentationen und Klausuren und die Masterarbeit ist Ende August fällig, klingt weit weg, aber ich fürchte der Tag kommt schneller als gedacht. Mehr zum Studium im UK gibts demnächst in einem Post und alles zu meinen Vorbereitungen könnt ihr in meinem Blogpost MASTER IN UK lesen.

Freunde

Freunde finden ist die eine Sache, die hier wirklich sehr gut geklappt hat. Die Orientierungswoche war dabei eine sehr grosse Hilfe und im Studentenwohnheim ist das Ganze auch wesentlich einfacher. Und nachdem ich zu Beginn noch sehr viel mit Deutschen unterwegs war, habe ich mittlerweile einen super internationalen Freundeskreis und das macht wirklich Spass. Mein Kurs in der Uni ist komplett gemischt von den Nationalitäten und da wir fast alle neu in London sind, erkunden wir zusammen die Stadt.

Erkunden

Den ersten Monat in London habe ich wirklich gut genutzt. Ich habe wundervolle Plätze entdecke, grandiose Menschen getroffen, fancy Essen gegessen, war in einem Schwulenclub und einem Stripclub, war in Brighton und habe mehr Alkohol getrunken, als im Rest des Jahres zusammen. Achja, ich bin komplett verliebt in Notting Hill und Kensington!

alt="Porto Bello Road" alt="Portobello Road'

Und die Liste der Dinge, die ich noch machen möchte und der Plätze, die ich noch sehr möchte, wird länger und länger.

alt='Brighton'

Struggles

London ist voll von wunderschönen Stadtteilen, crazy Events, tollen Restaurants, Ausstellungen, Shoppingmöglichkeiten und ich würde am Liebsten alles machen und sehen und das am Besten sofort. Ich möchte so viel Zeit wie möglich mit den Leuten hier verbringen und gleichzeitig darf ich die Uni nicht vernachlässigen.

Aber eins ist dabei dann doch etwas auf der Strecke geblieben – Ich und meine Gesundheit. Und da ich mir zu wenig Zeit für mich genommen habe, hat mein Koerper mir jetzt die Quitting dafür gegeben, ich liege mit Fieber im Bett. Und erst jetzt habe ich gemerkt, dass ich mich zu wenig um mich gekümmert habe. Seitdem ich hier bin, habe ich kaum Sport gemacht, meine Ernährung ist grauenvoll und besteht hauptsächlich aus Fast Food und Alkohol, ich habe keine Struktur in meinem Tagesablauf, schlafe Nachmittags und dafür Abends nichts und habe mir keine Zeit für die Dinge genommen, die ich gerne mache – Yoga und lesen. Aber jetzt ist die Einsicht da und ab Montag (dann bin ich hoffentlich wieder komplett fit) will ich nach und nach zu einem strukturierten und ausgewogenen Leben zurückkehren.

alt="Kensington High Street" alt='Boxpark Shoreditch London"

AUGUST THROUGH MY IPHONE | August Life Update

Kinder, wo ist die Zeit hin? Auf einmal ist der August vorbei und meiner Countdown App steht bei 7. Nächsten Freitag gehts los nach London! Alles, was mich im August so beschäftigt hat.

Guys, where has the time gone? August is over and there are only 7 days left. Next friday will be the day of the days, I’m moving to London. Everything, that has bothered me in the month of August.

Likes

Rooftop Yoga @ Karstadt Sport

Fitness First veranstaltet im Sommer verschiedene Outdoor Kurse und als Yogafan konnte ich mir dieses nicht entgehen lassen. Anfang August gab es eine Yoga Session auf der Dachterrasse von Karstadt Sport. 3 Stunden Yoga bei Sonne (und leider recht starken Wind) waren genau das Richtige, um das Wochenende zu starten.

Fitness First organized different outdoor events during summer and as a huge yogalover I couldn’t miss this one – an outdoor Yoga Party at the rooftop of Karstadt Sport. 3 hours of Yoga, sunshine, relaxation and pure bliss. Just the right things to start the weekend.

Farewell Party

Eins darf nie zu kurz kommen – das Feiern. Und wenn man schon einmal einen wirklichen Grund hat zu feiern, umso besser. Also habe ich meinen Abschied direkt mehrfach gefeiert (natürlich immer in verschiedenen Gruppen), um mehr Gründe zu haben, Wein zu trinken. Meine Leberwerte möchte ich zwar lieber nicht wissen, aber ich hatte unfassbar viel Spaß. DANKE an alle, die da waren. Ihr seid die Besten!

I don’t need a reason to enjoy a glass of wine, but if I do have one – even better. So I celebrated my farewell multiple times (but always with different people), so even more wine for me. I had so much fun and a HUGE thank you to everyone who joined me! You’re the best!

Alle Farben Open Air

Was gehört zu einem richtig guten Wochenende dazu? Richtig – gute Freunde, lecker Essen, Wein und Champagner. Nach meiner Abschiedsparty waren wir so im Flow, dass wir den Abend bei der Alle Farben 6h Session verlängert haben. Also haben wir den Tag mit Champagnerfrühstück und Wein gestartet und später zum Sonnenuntergang getanzt.

What makes a weekend a good one? Right – good friends, yummy food, wine and some champagne. We didn’t ended celebrating after my farewell party, we continued at the Alle Farben 6 h open air festival. We started the day off with a bottomless brunch and lots a wine and danced until sundown.

Pink Hair, don’t care

Schon so lange geplant, noch nie geschafft (oder getraut). Es war Zeit für was Neues. Und die neuen Colorista Haarfarben von L’oreal haben mich schon länger bei DM angelacht. Und Ruckzuck waren die Haare Pink. Ich bin echt happy damit, aber auch froh, dass das Ganze nicht dauerhaft hast. Noch ist die Farbe drin, drückt mir die Daumen, dass sich die Farbe wirklich rauswäscht.

I planned it forever, but never had the courage to do it. But it was time for a change, so I died my hair pink with the new L’oreal Colorista Hairdye in #pinkhair. I love the color, but I’m happy that it isn’t permanent. It should be faded within a few days, so wish me luck.

   alt="August eltjehelene.com"

Dislikes

Auf den Po fallen und wochenlang auf dem Sofa lieben war dann doch eher unlustig. Alles zu meinem kleinen Unfall und den Folgen in meinem Blogpost Mind over Matter.

My slip arse-over-tit wasn’t a good idea at all. Nevermind. I had the chance to spend some extra time with my family and I clearly don’t mind that. Everything about my crash in my blogpost Mind over Matter.

Plans for September

Der September wird unglaublich aufregend – erst eine Woche in Oldenburg und dann gehts auf nach London. Welcome Week, Uni Start, Einzug ins Wohnheim, Daytrip nach Brighton und und und. Ich bin super gespannt und langsam macht sich die Aufregung breit. Ich wäre dann jetzt bereit, wir können gerne die Zeit vordrehen. Stay tuned!

September will be super exciting – a full week in my hometown Oldenburg and than Welcome London! Welcome Week, first day of Uni, Moving day, daytrip to Brighton and so on, I’m extremly excited and I’m slowly getting nervous. I’m ready now! Can we do a little tim jump, please! Stay tuned!

GOODBYE HAMBURG! Thoughts, Things and Friends

Auf einmal ist sie da – meine letzte Woche in Hamburg. Ich sitze hier und lasse meine Zeit Revue passieren. Hamburg, du wunderbare Stadt, ich werde dich vermissen! Dich und all die wundervollen Erinnerungen und die tollen Menschen, die ich hier getroffen habe. Du hast mir viel beigebracht, vor allem über das Erwachsen werden und manchmal hast du es mir auch ganz schön schwer gemacht. Und jetzt ist es Zeit für einen kleinen Rückblick über die Zeit in Hamburg.

And there it is – my last week in Hamburg. I am sitting here reflecting my time in Hamburg. Oh you wonderful city, I’ll miss you. Thinking about all the memories I made and people I met. You taught my a lot about being an adult and sometimes you gave me a hard time. And now it is time for a little recap about my time in this wonderful city!

Friendship

Wundervolle Menschen haben mich während meiner Zeit in Hamburg begleitet und einige werden mich auch in Zukunft begleiten. Ich bin sehr dankbar, für Alle, dich mich auf meiner Reise begleitet haben. Und ein besonderer Dank geht an die, die meine Abschiedsparty so unvergesslich gemacht haben. Und ganz besonders möchte ich mich bei zwei Ladies bedanken – Silja und Wenke. Ohne Euch beiden wäre mein Leben nicht das Selbe! Ihr seid die Besten, fühlt Euch gedrückt!

Wonderful people hopped on and off along my time in Hamburg and some are staying with me until today. I am so grateful for all the people who joined me on my journey. A massive thank you from the buttom of my heart for the amazing farewell party. And there are two people are really really need to mention – Silja and Wenke. My life would’t be the same without you.

A fabulous friendship multiplies the good in life!

Memories

Ich habe so viele tolle Erinnerungen gesammelt, die mich für immer begleiten werden – durchtanzte Nächte, Gelächter, Konzerte und Festivals, Wein Abends, grandioses Essen und Rooftop Partys. Ich bin dankbar, für jede Einzelne dieser Erinnerungen.

I made memories that will last forever – endless nights, laughter, music gigs, wine sessions, amazing food, rooftop parties. And I am thankful for every single one.

And we danced. and we cried, and we laughed and had a really, really, really good time!

Finding myself

Und am aller wichtigsten, ich habe mich selbst gefunden. Nachdem ich Anfang 2015 von Oldenburg nach Hamburg gezogen bin, habe ich damit begonnen, zu aller erst an mich zu denken und mich glücklich zu machen. Ich wollte mehr aus meinem Leben machen, glücklich und zufrieden mit mir sein, negative Dinge nicht so schnell an mich heranlassen und aufhören, mir Gedanken über das Leben Anderer zu machen. Ich habe gelernt, dass dies mit mir selbst und meinen Gedanken startet und ich aufhören muss, Wert auf die Meinung Anderer zu legen. Und ich habe gelernt alleine zu sein. Immer mehr Zeit habe ich alleine verbracht, statt schlecht gelaunt darauf zu warten, dass jemand mir schreibt. Ich habe Dinge unternehmen, die ich genieße, wie Shoppen, im Café sitzen und ein Buch lesen, im Bett rumlümmeln und Netflix schauen und ich habe meine Liebe für Yoga entdeckt.

Und in diesem Moment, kann ich mit Stolz sagen, dass ich langsam zu dem Menschen werde, der ich sein möchte und ich bin bereit für das nächste Kapitel in meinem Leben.

 

Most importantly, I found myself. After my move from Oldenburg to Hamburg I started to focus more on making myself happy. I wanted more out of life than I was giving myself before, I craved happiness, positivity, good thoughts and openness. I just wanted to be happy with myself, let go of all the negative shit in my life, and stop worrying so much about what other people were doing. I’ve learned that it starts with yourself, mostly your thoughts and  I let go of the opinion of others. I also learned to be alone, I started spending more time with myself rather than waiting for a text I was never going to get. I started things alone that I enjoyed like shopping, having coffee, laying in bed and watching movies, listening to music and Yoga.

To be honest, I think I’m slowly becoming who I want to be and I am ready for the next chapter in my life.